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LOTTE RANFT - DRUCKGRAFIK FÜR SCHULBILDUNG IN AFRIKA

4 Farb-Orginal-Grafik, von 4 Metallplatten, Carborundum-Technik, von der Künstlerin auf eigener Tiefdruckpresse auf Bütten 600g, 37x54cm, gedruckt. Auflage 1-75/75 Blatt, signiert.

Durch den Erwerb einer Druckgrafik
helfen Sie mit, ein Mädchenwohnheim
im Senegal zu errichten.

Bestellungen unter „Ranft für Afrika“ bei:
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EKANDO KUMER, E.g.V. für Schülerpatenschaften und „Stoppt Genitalverstümmelung“/Sudan&Sénégal. Mag. Gudrun Hagen, 5023 Salzburg, Pirolstrasse 25. 0662–66 09 08, g.hagen@aon.at. Mehr dazu: Ranft–Druckgrafik-Infos
Vorverkaufspreis für Special Friends: € 150,- (später 170,-) zuzgl. 5€ Versand (incl. Versicherung),
per Nachnahme oder Vorauszahlung an:
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Spendenkonto: 1400442780, Salzbg Sparkasse: Blz 20404. (in D: Hypo Bank Freilassing: 265114105 Blz: 71020072)

Dienstag, 19. Oktober 2010, 18,30 Uhr
Afro-Asiatisches Institut, Salzburg, Wiener Philharmonikergasse 2, Studierraum, 3. Stock

Gudrun Hagen lädt VertreterInnen aller Salzburger Einrichtungen ein,
die mit Mädchen- und Frauenschutz/Gesundheit befasst sind
zu einem Informations- und Koordinationsgespräch über

PRÄVENTION VON
GENITALVERSTÜMMELUNG IN SALZBURG!

Protokoll

Chronik:

“Wüstenblume” im Kino!

23. September 2009 in Bad Reichenhall, Parkkino
  9. Oktober 2009 in Wien, Votivkino
10. Oktober 2009 in Salzburg, Das Kino


Demnächst läuft der Film “Wüstenblume” nach der Autobiografie von Warie Diries an. Der Film ist gut und macht sehr betroffen. Sicher motiviert er auch aktiv zu helfen, deshalb suchen wir in ganz Österreich und Deutschland engagierte Personen, die einmal oder öfter vor und nach der Vorstellung unsere Folder austeilen oder einen Infostand betreuen. - Bitte melden Sie sich!
Wir erhoffen uns dadurch viele neue Patenschaften, Bausteinspenden für das Ausbildungszentrum und andere Spenden.

Mag. G. Hagen ist selbst anwesend bei folgenden Filmpremieren:

5. Feb 2010, 19:30 Salzburg, Kapitelplatz/Kapitelsaal
(hinter dem Dom, rechts von Buchhandlung)


Koexistenz oder Zusammenprall? –
Islam, Christentum & traditionelle afrikanische Glaubensformen.

Politische Instrumentalisierung von Religionen und ihre Einflüsse
 auf die gesellschaftliche Stellung von Frau und Mann

Interkultureller Vergleich: Afrika–Europa


Begrüßung:                Mag. Hannes Schneilinger/Katholische Aktion

Impulseferat:             Mag. G. Hagen „Glaube, Rituale, Magie und Heilkunst in Afrika“ (mit Fotos)

                                    Hat Genitalverstümmelung mit Religion zu tun? Was bringt die fgm-Fatwa?

Podiums- und Publikumsdiskussion: Moderation Dr. Elisabeth Moser, AfroAsiatisches Institut.
Internationale VertreterInnen unterschiedlicher Religionen: Marie Appiah,
Sbg./Ghana, Ev.-methodistische Kirche; Mag. Mathieu Lobingo, Sbg./Kongo, kath. Theologe; Gastoune Najat, Sbg./Marokko, islam. Religionslehrerin;
T. Schäuble, Fachinspektor für islamischen Religionsunterricht in Sbg/Tirol.
                                   
Dazu die Trommelklänge von Jubril Olawunmi, Nigeria – versprechen einen spannenden Abend.
Das Frauenbüro der Stadt Salzburg lädt anschließend zum Sektempfang.


Religiöse Vorstellungen und deren Instrumentalisierung durch ökonomische und politische Macht-interessen haben viel Unheil über die Menschen gebracht, bei uns, in Afrika und anderswo, früher – und heute? Die Veranstaltung spannt einen breiten Bogen von christlichen und islamischen bis hin zu den
afrikanischen Glaubensformen und Ritualen – und zurück nach Österreich mit heute 300.000 Moslems.
Interessante Beispiele eines erfolgreichen multireligiösen Zusammenlebens in speziellen Regionen
 Afrikas bieten auch für unsere österreichischen Integrationsfragen bereichernde Perspektiven.
Wir wälzen keine theologischen Feinheiten, sondern versuchen, Phänomene in den Griff zu bekommen,
die Relevanz für das Leben der Menschen haben – in Afrika und in Europa!


                                            Anlässlich des 6. Februar –  internationaler Tag
“Null Toleranz gegen Genitalverstümmelung”
–will der Verein Ekando Kumer wieder aufmerksam machen auf die Projekte: Schulbildung in Senegal & Sudan und “Stoppt Genialverstümmelung der Mädchen im Sudan“. Helfen Sie mit durch Patenschaften, Spenden, Charity-Ideen od. Bausteinspenden f. das Ausbildungszentrum im Sudan (Aufklärung geg. fgm, Alphabetisierg., Berufsförderg. f. Frauen ...). Info: 0662-660908, g.hagen@aon.at.www.ekando-kumer.at.  


Auf Ihren Besuch freuen sich:

Dr. Elisabeth Moser/AfroAsiat. Institut; Doris Witzmann/Katholische Aktion; Mag.a Gabi Treschnitzer/kfb, Mag.a Dagmar Stranzinger/Frauenbüro Salzburg Stadt; Mag. Gudrun Hagen/Ekando Kumer, e.g.V.f.Schulbildg. in Afrika
 

Zur Person der Referentin und Initiatorin der Veranstaltung:

Mag. Gudrun Hagen: Leitung von EKANDO KUMER, e.g.V. für Schülerpatenschaften in Sénégal und Sudan, und
„Stoppt Genitalverstümmelung der Mädchen im Sudan“,
Historikerin, langjährige Pädagogin an VS, HS, AHS, BHS, Lehreraus- und Fortbildung sowie Erwachsenen-bildung. UNI Klagenfurt: Religionssoziologie/Hochschullehrgang “Politische Bildung für LehrerInnen“ gem. m. Doz DDr Adolf Holl. UNI Innsbruck. Seit 1992 Schwerpunkt: Afrikanische Alltagskultur und Familienstrukturen: vergleichende Verhaltensforschung; ca 20 Aufenthalte in Afrika südl. der Sahara.

 

Mai/Juni 2008

Ein ganz außergewöhnliches Theaterprojekt war geplant:
sudanesische Studentinnen wollten an interessierten Schulen in
Österreich und Deutschland jenes didaktische Theater mit Musik und Tanz
aufführen, mit dem sie in sudanesischen Dörfern die Bevölkerung für die
Probleme der Genitalverstümmelung sensibilisieren um dann darüber
diskutieren zu können.
Die Gruppe hätte an den Aufführungsorten bei privaten Familien gewohnt. Die
interessierten Schulen, die durch engagierte Projekte für "Stoppt fgm im
Sudan" Einkünfte erwirtschaften wollten, hatten sich schon auf die
persönliche Begegnung gefreut.
Dieses Vorhaben musste abgesagt werden, weil es sich finanziell nicht
ausgegangen wäre: außer der Finanzierung der Kosten wäre nichts für das
Sudanprojekt übrig geblieben ­ was für den Verein Ekando Kumer aber am
Anfang dieser Idee stand .

6. Feb. 2008, 18:45 Uhr, Das Kino, Giselakai 11 , 5020 Salzburg
Filmtipp: DUNIA - Kiss me not on the eyes

11. Dez. 2007 19:30 Uhr, anlässlich des Menschenrechtstages am 10.Dezember
Info-Veranstaltung mit Corinna Milborn

Anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte will der Verein Ekando Kumer auf die Projekte „Stoppt Genitalverstümmelung und Schulbildung für Mädchen im Sudan“ aufmerksam machen, und die globalen Verflechtungen zwischen Norden und Süden aufzeigen.

Festung Europa – zwischen Hoffnung und Albtraum!
Flucht – als einziger Ausweg aus global produzierter Armut in Afrika ?
mit Corinna Milborn

Veranstalter: Verein Ekando Kumer und Afro-Asiatisches Institut
Koop.: Frauenbüro der Stadt Salzburg, Friedensbüro, Robert-Jungk-Bibliothek

Programm:
1.Lesung:
♦ Corinna Milborn
   “Gestürmte Festung Europa” (2006)
   Einwanderung zwischen Stacheldraht und Ghetto. Das Schwarzbuch.
♦ “Schmerzenskinder” (2005, gemeinsam mit Waris Dirie)
   Genitalverstümmelung in Europa – Migrantinnen in der Falle ihrer Herkunftskultur? 2. Statements:
♦ Dr. Elisabeth Moser / AAI und ai – Menschenrechts- und Flüchtlingsfragen
♦ Mag. Gudrun Hagen / Ekando Kumer e.g.V. – Afrikanische Lebensverhältnisse und kulturelle Zusammenhänge.

3. Publikumsdiskussion
♦ Tiefe Einblicke hinter die Fassade der Flüchtlingsproblematik. Wer profitiert?
♦ MigrantInnen zwischen Integration und Herkunftskultur.
♦ Globale und interne Ursachen, die das Überleben in Afrika gefährden.
♦ Ist Afrika noch zu retten?
♦ Effiziente Ansätze – zum Beispiel die Projekte von Ekando Kumer:
   Förderung von Schulbildung,
   Aufklärung über Schädliche Traditionen,
   Empowerment für Frauen / Beenden der Genitalverstümmelung.

Mai 2007

Frau Mag. Gudrun Hagen, hält an der Pädagogischen
Hochschule Salzburg eine 10-stündige Vortragsreihe für LehrerInnen aller
Schultypen und Fächer über:

Genitalverstümmelung, Frühehe und Zwangsehe. Hintergründe und
interkulturelle Handlungsperspektiven. Historische Entwicklung und
gesellschaftliche Einzementierung. Ökonomische, politische, religiöse und
psycho-soziale Zusammenhänge. Ist ein Paradigmenwechsel möglich?


6. Feb. 2007 19:00 Uhr, NAWI-UNI, HS 436/III, Hellbrunnerstr. 34, Salzburg
Null Toleranz für Genitalverstümmelung

Vortrag: Schädliche Traditionen - Genitalverstümmelung und Früh-Ehe im Sudan
Noch immer werden 90% der Mädchen im Sudan genitalverstümmelt.

Mag. Dr. Ishraga Mustafa Hamid, Wien/Sudan stellt ihre Studie über Genitalverstümmelung und Frühehe vor, erstellt 2006 im Mittelsudan.

Anschließend: ExpertInnen- und Publikumsdiskussion
Schädliche Traditionen und ihre Chance auf Veränderung. Politische, gesellschaftliche und religiöse Rahmenbedingungen zur Durchsetzung der Milleniumsziele und Menschenrechte.

Dr. Elisabeth Moser, Diskussionsleitung (Afro-Asiatisches Institut), Mag. Dr. Ishraga Mustafa Hamid, Wien/ Sudan, Mag. Gudrun Hagen, Verein Ekando Kumer, Projektleiterin “Stoppt Beschneidung der Mädchen im Sudan“, Dr. Mohammed Ali (Sudan, Gynäkolog) Sulafa Ibrahim (Sudan, Medical Assistent, beide: Projekt „Stoppt fgm“)

Film: The Angel returns (holländisch, englische Untertitel)
Isnino Ahmed Musse setzt sich in Somalia für die Abschaffung von FGM (Genitalverstümmelung) ein. Das Filmteam begleitet sie bei ihrer Arbeit und zeigt eine kraftvolle Frau, die sich energisch gegen die Beschneidung von Mädchen einsetzt. Nicht immer mit Erfolg. Diese holländisch-somalische, lebendige und farbenfrohe Dokumentation zeigt nicht nur das Engagement der Frauen vor Ort, sondern nebenbei auch ein aktuelles Bild der Frauen in Somalia.

Die Veranstaltung erfolgt in Kooperation mit Afro-Asiatischem Institut,
STRV Geografie NAWI, Robert-Jungk Bibliothek für Zukunftsfragen, u.a.
Eintritt frei, Spenden erbeten!

 

 

23. Juli 2006
Petition "Stoppt FGM weltweit"

Übergabe weiterer Unterschriften an Frau BM Rauch-Kallat in Salzburg.

Bild: Mag. Gerlinde Rogatsch (LAbg), Petra Obermayer (FGM Expertin), Mag. Gudrun Hagen (Obfrau von Ekando Kumer), Doraja Eberle (Landesrätin), BM Maria Rauch-Kallat (von rechts nach links)

 

10. Mai 2006
Petition für einen weltweiten Stopp von Fgm

Ekando Kumer und seine KooperationspartnerInnen ersuchten die Bundesregierung, die österreichische EU-Präsidentschaft zu nutzen, um ein weltweites gesetzliches Verbot der weiblichen Genitalverstümmelung zu fordern! Weltweit sind über 155 millionen Frauen genital verstümmelt. In Östereich leben etwa 8.000 Betroffene.

Am 10. Mai 2006 konnten wir Dank der Mithilfe von unseren Kooperationspartnern und vielen anderen engagierten Menschen 11.700 Unterschriften an den Salzburger Landtagspräsidenten zur befürwortenden Weiterleitung an die Bundesregierung übergeben.
Im Salzburger Landtag wurde ein Zwei-Parteien-Antrag zur Einrichtung von einschlägigen Beratungsstellen für fgm-Betroffene in Salzburg eingebracht. – Wichtige Schritte, dieses sehr komplexe und sensible Sozial- und Gesundheitsthema in Österreich und weltweit zu thematisieren und in den Griff zu bekommen.

Vielen Dank unseren KooperationspartnerInnen, insbesondere Univ. Doz. DDr. Maier (SALK), Dr. Elisabeth Moser (Afro-Asiatisches Institut, Salzburg), Terre des Femmes (Deutschland).



 

 

 

 

Bild: ParteienvertreterInnen des Salzburger Landtags, Juliane von Krause (Terre des Femmes), Dr. Mohamed Ali (Gynäkologe aus dem Sudan), Sulafa Ibrahim (FGM Expertin), Johann Holztrattner (Präsident des Salzburger Landtag), Mag. Gudrun Hagen (Ekando Kumer)

6. Feb. 2006
Moolaadé

Filmvorführung im DAS KINO als Beitrag zum Internationalen Tag "STOPPT FGM". Eine Afrika-Parabel vom Aufbegehren. Senegal, Frankreich 2004.

Anschließend Diskussion, Bausteinaktion für Schule im Sudan, Trommelmusik, Afro-Bazar, Buffet.


31. Jan. 2006
Fadumo Korn: "Geboren im großen Regen"

Anlässlich des Internationalen Tages „STOPPT FGM“ stellte die somalisch-deutsche Autorin Fadumo Korn im Literaturhaus Salzburg ihr Buch „Geboren im Großen Regen“ vor.

Nach der szenischen Lesung mit Diskussion im Anschluss wurden die Filme „Faadomo“ und „Ich war ein Nomadenmädchen“, Dokumentationen über Fadumo Korn, gezeigt.

Fadumo Korn wurde während des Großen Regens 1964 als Nomadenkind in Somalia geboren. Sie erlebte eine freie und unbeschwerte Kindheit. Doch die rituelle Beschneidung, der sie sich im Alter von acht Jahren unterziehen musste, bescherte ihr einen schweren Rheumatismus. Mit neun Jahren kam sie zu ihren Onkel, den Bruder des Staatspräsidenten von Somalia – ein Leben in unvorstellbarem Luxus. Weil sich ihre Erkrankung verschlimmerte, wurde sie zur Therapie nach Deutschland gebracht. Dort, allein und entwurzelt, lernte sie ihren deutschen Mann kennen. Doch die Bilder aus ihrem Leben lassen sie nachts nicht schlafen.

Im Anschluss Diskussion, Trommelmusik, Buffet.

 

25. Nov. 2005
Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

Charity-Feier der GynäkologInnen / SALK.

Mag. Gudrun Hagen bei der Übergabe des Schecks über Euro 1.700,-- für das Projekt "STOPPT FGM im Sudan". Wir bedanken uns herzlich.

 

10. Dez. 2005
Tag der Menschenrechte

LH Dr. Gabi Burgstaller besucht die SchülerInnen des Polytechnikums Salzburg beim Charity-Verkauf eigener Produktionen am Christkindl-Markt.